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~Irrtümer über Hunde~


Wedelnde Hunde freuen sich

Welpen haben Welpenschutz

Gähnende Hunde sind müde

Beißhemmung ist angeboren

Hunde haben kein "Ich"-Empfinden

(weitere folgen noch)


Wedelnde Hunde freuen sich
Das denken viele. Tatsache ist, dass das Wedeln mit dem Schwanz in erster Linie ein Ausdruck von Aufregung ist. Je mehr der Hund wedelt, desto erregter ist er.
Langsames und sehr steifes Wedeln sieht man beim Imponieren. Lockeres Hin-und-her-Gewedel ist dagegen Teil einer freundlichen Begrüßung.
Es kann also positiv und negativ sein!


Welpen haben Welpenschutz
Falsch! Welpenschutz existiert ausschließlich im eigenen Rudel. Bei einem Treffen mit anderen, fremden Hunden kann keine "Narrenfreiheit" für die Kleinen erwartet werden.


Gähnende Hunde sind müde
Das hundliche Gähnen hat zwei Seiten:
Zum einen ist es eine Handlung, die im Zusammenhang mit Wohlbefinden gezeigt wird; als Begleiterscheinung des Reckens und Streckens wird genussvoll gegähnt.
Die andere Seite: Der Hund ist unsicher, steht unter Spannung, hat augenblicklich Stress oder befindet sich in einem Interessenskonflikt.
Das Gähnen in einer solcher Situation nennt man auch Übersprungshandlung. Das Tier tut etwas, das scheinbar gar nicht in die Situation passt, um sich irgendwie abzureagieren und die Spannung herauszulassen. Mehr solcher Übersprungshandlungen sind z.B. ein kurzes Nasenlecken, hektisches Urinieren, urplötzliche Spielaufforderungen, verlegen am Boden herumschnüffeln oder Hinter-dem-Ohr-Kratzen.


Beißhemmung ist angeboren
Irrtum! Die Beißhemmung bei Hunden ist nicht angeboren, sondern wird erworben und gilt nur im eigenen Rudel.
Das beginnt im Welpenalter. Die Welpen spielen untereinander recht wild, beißen, schütteln und zwicken sich gegenseitig. Die Mutter greift regulierend in das wilde Spiel ein, stupst die Kleinen unsanft, damit sie lernen, dass es nur Nachteile hat, grob zu sein.


Hunde haben kein "Ich"-Empfinden
Hier trifft das Motto: "Ich fühle, also bin ich!".
Ein Hund kann seine eigenen Empfindungen und seine Reaktionen darauf wahrnehmen und hat so ein Ich-Bewusstsein.
Auch der Name spielt eine Rolle bei der eigenen Wahrnehmung: Der individuelle, wohlklingende Name des Hundes wird von ihm gelernt und er bringt ihn mit sich in direkte Verbindung, der Name ist ein Teil seiner bewusst wahrgenommenen Persönlichkeit.
   
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